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7 Dinge auf die du beim Kauf deines Gaming PCs achten solltest

Gaming-PCs rücken immer weiter in den Fokus der Nutzer. Das liegt vor allem daran, dass neue High End Spiele oder Virtual Reality Games immer mehr Leistung vom PC fordern. Wer also immer die neusten Spiele spielen möchte oder das Spiel mit der optimalen Grafikeinstellung genießen möchte, muss sich einen Gaming PC kaufen. Doch hier gibt es einiges zu beachten. Die folgenden 7 Punkte erklären, worauf beim Kauf eines Gaming-PCs geachtet werden muss.

 

Punkt 1: Das richtige Mainboard

Die Wahl des richtigen Mainboards ist wohl der grundlegendste Faktor, auf welchen man bei der Konfiguration des Gaming-PCs achten muss. Es ist entscheidend, dass dieses modular zusammengestellt ist, wodurch es sich durch neue Komponenten erweitern lässt. Dementsprechend sollte es über einen oder sogar mehrere PCI-Express-Slots verfügen. Darüber hinaus müssen Kompatibilitätsprobleme zwischen Mainboard, RAM und CPU vermieden werden. Zudem muss auf eine ausreichende Anzahl an Lüfter-Anschlüsse geachtet werden. Bei High-End-Spielen kann die CPU heiß werden. Daher sollte bereits vor dem Kauf der einzelnen Komponenten klar sein, welche Komponenten in den PC verbaut werden sollen und welches Mainboard angeschlossen werden soll.

 

Punkt 2: Der Arbeitsspeicher

Die Wahl des richtigen Arbeitsspeichers, oder auch als RAM bezeichnet, ist ebenfalls unabdingbar. So sind 8 GB DDR4 RAM mit einer hohen Taktrate empfehlenswerter als 16 GB DDR RAM. Wenn man in naher Zukunft keine Probleme mit dem Arbeitsspeicher haben möchte, sollte man an dieser Stelle nicht sparen. Mit einem 16 GG DDR4 Arbeitsspeicher sollte jeder Gaming-PC auch auf lange Sicht gut auskommen.

 

Punkt 3: Die Festplatte

Neuere Games brauchen einen ausgesprochen hohen Bedarf des Speicherplatzes, teilweise bis zu 50 GB und noch mehr. Daher darf die Festplatte nicht zu klein ausfallen und die größtmögliche Festplatte entsprechend dem Budget gekauft werden. Hier ist eine SSD, aufgrund der schnelleren Zeiten, zu empfehlen. Diese sind aber bei großen Speicherkapazitäten teurer. In der Regel reicht eine HDD-Festplatte aus, um darauf Spiele zu speichern. Für das Betriebssystem ist es dennoch ratsam, additional eine SSD für einen kürzeren Systemstart zu kaufen.

 

Punkt 4: Der Prozessor

Bei der Wahl des richtigen Prozessors gilt ebenfalls einiges zu beachten, dass es mit dem Sockel des Mainboards kompatibel ist. Hier empfiehlt sich ein 8-Kern-Prozessor mit einer Taktrate von 3 GHz. Es ist wichtig, dass der Prozessor stets gekühlt wird. Ein CPU-Kühler sorgt dafür, dass der Prozessor auf einer moderaten Temperatur bleibt. Viele Systeme greifen hierfür auf eine Wasserkühlung zurück. Darüber hinaus ist es möglich, die Kerne des Prozessors zu übertakten, um eine bessere Leistung zu erzielen.

 

Punkt 5: Die Grafikkarte

Bei der Grafikkarte ist es ratsam, sich für das aktuellste Modell zu entscheiden, da dieses die Ansprüche der neusten Games am besten erfüllen kann. Ein Grafikspeicher von mindestens 2 GB und eine Taktrate ab 800 MHz sollte auch eine flüssige Darstellung des Spielgeschehens gewährleisten.

 

Punkt 6: Das Netzteil

Wenn das Netzteil nicht richtig ist, sind alle anderen Komponenten des PCs so gut wie nutzlos, da diese nicht ausreichend Strom bekommen. Das Netzteil ist für die Stromversorgung zuständig, weshalb der Rechner abhängig davon ist. Dementsprechend sollte man nicht zur minderwertigen Qualität greifen. Es gibt auch beim Netzteil darauf achten, dass es über 750 Watt verfügt, sodass man auch ohne Probleme neue Komponenten hinzufügen kann.

 

Punkt 7: Das Gehäuse

Das richtige Gehäuse sollte über ausreichend Lüfter verfügen, um die darin eingebauten Komponenten kühl zu halten. Auch ausreichend USB-Anschlüsse muss das Gehäuse bieten, um Zubehör (Maus, Tastatur, Lautsprecher, Headset und anderes Zubehör) anschließen zu können.

 

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